Montag, 27. April 2009

Mission Net 3. Tag die Nacht beginnt und schlafen gehen wir dann…

So nun hatten wir den Salat. Esther hat es geschafft Marians Lieblingskulli zu klauen, Marian erwiderte nur, du weißt bescheid heute Nacht passiert noch was…
Eigentlich wollte er ihr Norman unsern Obelix Security auf den Hals hetzen, aber wir haben uns überlegt, dass Normans Späße da anfangen wo andere sich schon einstuhlen, also ließ er dies und wir gingen Bier trinken. Kurz vor Ende des letzten Biers sahen wir wie einige besoffene Jugendliche Leute vor der Messehalle blöd anpöpelten und auch sehr Aggro waren. Als dann ein paar Teilnehmer an ihnen vorbeiliefen, funkten wir lieber mal die Susi an die auch prompt anrückte. Jedoch nicht mal da gabs Römer für den Obelix. Eigentlich waren wir dann auf den Weg ins Bett haben aber noch kurz mit der Susi geredet und sind mit ihnen auf Streife gegangen. Und wir kamen zufällig an dem Womo von Esther vorbei. Leise hat Marian die Tür aufgemacht schlich sich rein und klaute die Decke. Esther hat auch noch nicht geschlafen, und dies um 04.00 Uhr morgens und sie hatte eigentlich Frühschicht. Sie war aber auch nicht im Womo, und so überlegten wir was wir mit der Decke machen können. Da rieb ich mir kurz an der Nase und kam auf eine glorreiche Idee.
Ich ging zum Hallenmeister der Messe Oldenburg (alles offiziell) und fragte ihn, Du sag mal können wir noch ne Fahne hissen, und er meinte nur ja klar was für eine. Ich erwiderte es sei eigentlich eher nur ein Bettlacken von der Kollegin und er sagte, Augenblick ich hole Schlüssel und Kurbel.
Gesagt getan und so haben wir unter der Hymne des Großstadtreviers und dem Gelächter der Securitys gehisst. Prompt zu dem Zeitpunkt kam auch Eshter aus der Halle und dachte sich, dass ist aber eine komische Fahne die sieht aus wie mein Bett. (siehe Link)
War es auch…
Jedoch meinte sie es wäre ihr komplettes Bett und wir haben kurz gesprochen und sind dann gegangen. Sie auch zum McDonalds.
Wir zur Zentralbühne und haben das Bett unter die Hallendecke mit Kabelbinder gebunden.
Am Schluss sind wir noch mal zu dem Securitys und haben eine geraucht. Als wir um viertel nach fünf meinten wir gehen jetzt ins Bett, meinten sie nur wie ihr habt schon Schichtende. Wir guckten sie an und meinten wie Schicht, die Schicht macht jemand anderes. Den Blick von den Wachmännern werde ich glaube nicht so schnell vergessen…


Mission Net 3. Tag - insgesamt 7 Stunden geschlafen und in der Stadt ist genauso viel los

Nach dem aufstehen bin ich erst mal in die Stadt gefahren und wollte eigentlich ein bisschen durch die Stadt schlendern. Dies war eigentlich eine sehr gute Idee. Sie war so gut, dass sie ca. 10.000 andere Menschen auch hatten. Ich muss sagen, Oldenburg ist echt schön an manchen Stellen, aber ich dachte mir auf der Messe (Veranstaltungsort) ist doch weniger los. Naja, dann heim – oder so.
Irgendwann habe ich mich gechillt in die Dienstkleidung geschmissen und bin ins Stationszimmer gegangen. Wie jeden Tag haben Eschter und Marian den Dienstplan für den nächsten Tag gemacht. Nur diesmal mit einem schönen Spässchen.
Marian hängte den Dienstplan auf und sagte erstmal nichts dazu. Natürlich haben sich die meisten wieder um den Plan gedrängt um zu gucken wie sie am nächsten Tag arbeiten müssen. Als Marian meinte es gäbe jetzt Abendessen und das ein Teil jetzt gehen könne sagte Wiebke sofort sie geht. Marian fragte wer noch und Wiebke sagte Esther komm mit. Ja und sie wollten alleine gehen. Als ich den Dienstplan genauer Begutachtete sah ich, Wiebke hat komischerweise durch Zufall eine 24 Stunden Schicht. Marian erklärte mir dies auch noch einmal beim rauchen. Als Wiebke mit ihm sprechen wollte und sagte so würde das nicht gehen meinte Marian nur: Wiebke du hast die letzten Tage nicht viel gearbeitet, warst währenddessen beim shoppen und hast dich sonst kaum auf Station sehen lassen. Wenn du aber willst können wir das gerne mit Klaus besprechen. Gesagt getan und Esther sollte mitkommen. Als Klaus nun fragte wo das Problem liegt und Marian das erneut erläuterte, und Wiebke erwiderte sie wäre nur 45 Minuten weg gewesen, sagte Klaus, dass es mindestens zwei Stunden waren. Und als du dich von Ali im Stationszimmer masieren hast lassen, musst du sagen ist dies auch keine Dienstzeit. (dazu muss man sagen, Wiebke hatte sich einen Wirbel ausgerenkt, und den habe ich ihr wieder eingerenkt) Ist sie fast unter die Decke gegangen. Dies ganze hat sich dann in ein schallendes Gelächter umgewandelt. Offiziell wusste ich ja nix, und kam zufälligerweise kurze Zeit später ins Büro, und fragte nur ob sie das jetzt geklärt haben. Wiebke erwiderte sie hätten sie verarscht. Ich meinte nur, was die haben dich verarscht…

 


Mission Net 2. Tag und dann doch schon drei Stunden Schlaf mehr

Natürlich gehen auch Sannitäter nicht gleich ins Bett wenn sie Feierabend haben und deswegen haben Marian und Ich noch ein bisschen geplauscht bei Gerstensaft und Nikotinbrötchen. Auch die Besuche bei der Susi waren ab diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr wegzudenken. Oh man wir haben jedes Mal soviel mit ihnen gelacht. Da aber vieles auf Situationskomik belief, kann ich das beim besten Willen nicht mehr alles wiedergeben.
Töröt 06.30 Uhr kam gleich mal das Großstadtrevier als Wecksignal von Marians Handy und es wurde aufgehört zu schlafen. Da die Vormittage recht unspektakulär verliefen, außer der Spaß mit der Susi und unser eigener gibt es auch hier nicht so viel zu berichten.

Mittags nach Dienstende wurde wieder die Meisterfeier eingeläutet und mal kurz für nen Stündchen gepennt, da ich wieder Nachtschicht hatte. Diesmal mit Wiebke. Wiebke ein gestandenes Norddeutsches Fräulein und ich das war ein Spaß. Hier fällt mir ein, dass es doch eine kleine Anekdote am Vormittag gab. Wir hatten Verstärkung bekommen. Welche zur Freude aller einen Rotweinkuchen dabei hatten. Als es ein bisschen lustiger war, und Wiebke ein Stück davon gegessen hatte, habe ich Klaus unseren Chef angefunkt, mit der Bitte er solle mal ins Stationszimmer kommen, wir hätten hier einen Fall von Alkoholmissbrauch. Der war auch innerhalb von minus 2 Sekunden da und fragte, wer es sei, worauf ich meinte hier eine neue Kollegin (Wiebke). Wiebke war wie fast jeder der Mal zuviel Alk erwischt hat, dieses wieder zu geben, oral versteht sich, konnte es aber im letzten Moment zurückhalten. So nen Kuchen hat es schon in sich.

 

Der Nachmittag verlief außer den planmäßigen Susi besuchen wieder recht ruhig und lustig.
Die Nachtschicht mit Wiebke belief sich eigentlich nur auf zwei Stunden, da es nach der Hauptveranstaltung um ca. 22.30 Uhr in unserer Station einen kleinen Andrang gab. Des Weiteren hat es eine unserer Sani`s erwischt und wir hatten somit länger des Nachts zu tun. Bis es dann ruhig wurde war es ca. 4.00 Uhr morgens und bis der letzte von der Tagschicht ins Bett ging war es dann schon fünf.
Ich bin um ca. 09.00 Uhr zum schlafen gekommen. Wie immer pünktlich zum Soundcheck der Zentralbühne.
Diesmal wurde ich jedoch nicht so übelst nett geweckt worden bin aber auch schon wieder um 13.00 Uhr aufgestanden.

Sonntag, 19. April 2009

Mission Net Der Auftakt

Die Stellung ward bezogen, dass erste Essen eingenommen und die erste Kippe geraucht. Kaum auf der Station zurück kam der erste Notfall aus einer Halle für den wir den ersten Krankentransport in die Klinik bestellt haben. Ca. zwei Stunden danach kam der nächste Krankenwagen um die nächste Patientin abzuholen. Dies waren allerdings die einzigen beiden Male in Sachen Krankenwagen für diese Veranstaltung.
Danach wurde das Gelände wurde erkundet und die Vorstellung des Dienstplans stand an. Allerdings haben aus sehr guten Gründen vier Sanitäter abgesagt welches den Dienstplan zu einer unmöglichen Sache machte. So habe ich mich am Anfang und dann mit Marian zusammen hingesetzt und einen neuen Dienst und Schichtplan konzipiert. Nach ca. dreieinhalb Stunden war es dann auch soweit, ein neuer Dienstplan ein neuer Teamplan. Und dann ist es passiert…
Schon nachmittags waren wir vor dem Security Büro beim Rauchen, die Securitys nannten sich auch per Funk Susi und somit wird dies der gängige Name die nächsten Male sein. Auf jeden Fall haben wir uns gleich sehr gut mit diesen Verstanden und wir wurden gleich aufmerksam gemacht, dass es im Büro immer Kaffee gibt, auch für die Sanni`s – ein Beginn einer langen und innigen Freundschaft.
Die erste Nacht stand an und diese haben Marian und Ich durchgezogen. Auch da war wieder viel Zeit sich mit den Securitys besser anzufreunden. Ach ja, die Susis waren übrigens Professionelle, also bezahlte und kamen teilweise aus dem christlichen Sektor.
Eine Person die ich wohl nicht vergessen werde von ihnen war Norman. Ja es hat mit Norm zu tun. Norman kann man sich eigentlich fast genauso wie Obelix vorstellen. Nur er durfte den Zaubertrank machen (Kaffee mit Vanille und Zimt), schmeckt sehr oft gut aber nicht immer.
Norman war etwas wie soll man sagen, unterfordert… Ja es waren ja auch keine Römer (Stresstypen) da. Also fast nie, aber dies geschah in einer anderen Nacht…
So verstrich die erste Nacht und da wir im Dienst waren und Alkohol verboten war konnten und haben wir nur ein Bier trinken können. Jedoch waren wir auch ein bisschen Produktiv und haben alles was es noch so in der Station zu erledigen gab (z.B: Material einräumen, diverse Pläne erstellen) erledigt um die Frühschicht abgesichert in den ersten vollständigen Tag zu schicken. Bis wir alles ausgedruckt haben, natürlich bei der Susi war es neun, und somit Zeit für die erste Meisterfeier.
Was ist die Meisterfeier. In der EWE Arena spielt eigentlich die Basketball Mannschaft aus Oldenburg und somit haben die richtig viele Duschen auf einem Haufen in den so nen Bier richtig gut schmeckt - Dies wurde auch zur Tradition.
Der erste volle Tag der am Mittag begann…
Ja da lagen wir schön in unserer Umkleide seit neun Uhr und wollten um zwölf wieder aufstehen, da wir nicht wussten wie der Tag so angelaufen ist, und den Stress sollten nicht nur die Kollegen ausbügeln… Noch bevor der Wecker klingelte schlägt eine Faust an unsere Tür – als wäre der Krieg ausgebrochen. 
„MARIAN ALI – Guten Morgen es ist jetzt zwölf Uhr ihr wolltet doch aufstehen, aber wenn ihr wollt könnt ihr liegen bleiben denn es ist eigentlich sehr RUHIG“
Häh hm, ja äh danke, arrgghh.
Nun denn so gönnten wir uns noch eine Stunde schlaf und sind dann aufgestanden.
Kurz auf Station guten Morgen gesagt und dann zur Susi zum Kaffee trinken. Nachdem es leider nur bis eins Mittagessen gab (und die waren in allem sehr pünktlich) hatten wir trotz unseres großen Hungers kein Essen. Naja, so ging’s zum Imbiss, was eigentlich sehr lecker war.
Zurückgekommen noch nen Kaffee getrunken und ab in den Dienst.
Der Dienst verlief soweit ohne Zwischenfälle, und wurde somit zu einem entspannten Abend. Auch die Dienstplangeschichte wurde von unseren Teamleitern sehr gut in Griff bekommen.


Mission Net Die Fahrt und die Ankunft

Ich war dann mal wieder weg…
Was war dies für eine Woche? Und dabei hat alles so ruhig am Mittwoch den 8.4. angefangen. In der früh trafen wir uns und fuhren auf Mission Net. Während der Fahrt sagte ich zu Marian er müsste mal fahren, weil mit so drei Stunden schlaf in ein Festival zu starten wäre net so gesund. 
Ab dann überschlugen sich förmlich die Ereignisse. Ich legte mich auf den Beifahrer sitz um zu schlafen. Dies ging jedoch nur ca. eine halbe Stunde gut, denn plötzlich dachte ich mir, warum ist mein Sitz so piss warm. Ich hatte den Feind im Auto, denn Marian hat mir bei blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein mal kurz die Sitzheizung auf Maximum gestellt.

Ich hatte es noch einmal kurz probiert mit schlafen, bin allerdings zeitnah wieder aufgewacht mit dem Satz „Irgendwie ist das Schizophren, jetzt wach ich auf, weil mein Arm eingeschlafen ist“.

Das konnte ja was werden. Kurze Zeit und viele 80er Schilder wegen Straßenschäden kamen wir dann in Oldenburg an. Wie gewohnt bezogen wir erst einmal auf der Sanitätsstation unserer Posten um uns einen Überblick zu verschaffen.

 

links: Die Crew von Mission Net

rechts: wichtige Personen die Öfter vorkommen: v.l. Klaus, Esther, Wiebke, Marian, Arzt

Montag, 10. November 2008

Erneut belehrt worden...



War ich doch auch noch so sicher, dass mein Patient erst dann sterben kann wenn sein Herzmuskel versagt, wurde mir neulich das Gegenteil bewiesen. Plötzlich und unerwartet bekam ich die Nachricht, dass er verstorben sei. Nicht am versagen des Herzmuskels.  Ja es hätte mir auch klar sein können, dass es da noch andere Symptome auftreten können. War es mir aber nicht. Ich hab jetzt auch so gesehen kein Maleur, da es eine wirklich rein arbeitstechnische Beziehung war, wer von ihm gehört hat, weiss was ich mein. Ich habe mir nur ein paar Gedanken gemacht, wie es wohl meinem Arbeitskollegen ergangen ist, der ihn gefunden hat. Des Weiteren stellt sich die Frage wie ich jetzt meine Schule weiterfinaziert bekomme. Wir werden sehen. Erst einmal ist er Tod und das ist für Freunde und Angehörige nicht das einfachste... 
Das Leben zeigte mal wieder, dass es ständig in Bewegung ist und immer neue Überraschungen parat hat...

Mittwoch, 5. November 2008

KC1 vs. KC2

Nachdem nicht alles ganz reibungslos beim ersten Konficamp lief, wurde natürlich stark reflektiert, überlegt, verändert und strukturiert. 

Der Vossi 

Die Gesine

Das Annasistenz

Die erste Veränderung war die Black Box. Nachdem ca. 35 Leute mehr beim 2. ten KC erwartet wurden haben wir uns überlegt wie bekommen wir mehr Platz in der Black Box. Meine Kollegen waren nicht nur in Gedanken, nein sie sprachen es auch noch aus, schon soweit ein acht adriges Kabel zu zerschneiden und es (un-)professionell zu verlängern um wie auch überlegt die Strahler an die Decke (fliegend) zu machen und nicht mehr auf den Ständern zu haben. Ich erzähöte ihnen dann folgenden Witz:

Ein LKW Fahrer steht vor einer Brücke und flext sein Dach ab, da kommt ein zweiter vorbei und fragt warum er das macht. 
Der erste LKW Fahrer antwortet: SOnst komm ich nicht durch diesen Tunnel.
Worauf der zweite fragt: Warum er nicht einfach etwas Luft aus den Reifen lässt.
Darauf antwortete der erste: Du Depp, es fehlt doch oben und nicht unten.

Erst wussten sie nix damit anzufangen, als ich dann meinte: Lass uns den FOH (Front of House), einfach eine Etage, also auf einer höheren Ebene fahren und wir hätten genug Kabel. Gesagt getan, am Dienstag zwischen den KC`s fuhren wir hin und haben 5 Stunden umgebaut, mit diesem Ergebnis.

 
Das ist der FOH. Hinter ihm ist die komplette Technik versteckt. Sauber und unauffällig und vor allem sehr übersichtlich. Immer Blickkontakt zu Redner und Band. Die Tafel im Hintergrund hat sogar noch den Vorteil, dem Redner Botschaften zu übermitteln die er vergessen hat. 
 
Ich kann nur immer wieder sagen, dass war sehr geil nicht nur diese Idee sondern auch die zwei KonfiCamps. 



Das Konficamp in dem USA

Ja es ist schon richtig geschrieben. USA = Unser Schönes Allgäu genauer gesagt in Lindenberg. 


Allerdings was geht das so?

Auf dem KonfiCamp treffen sich wie schon das Wort erwähnt, einige Konfi`s die in diesem Jahr in den Konfiunterricht gehen. Beim ersten waren es inklusive Mitarbeiter 70, beim 2ten waren es insgesamt 106 Personen. Das Programm sieht folgendermaßen aus. Am ersten Abend ist der Eröffnungsabend wo die Konfis verschiedener Stationen das Haus, die Mitarbeiter und die anderen Konfis kennenlernen. Am zweiten Tag ist vormittags ein Geländespiel und Nachmittags die erste geistliche Einheit. Abends gibt es davon gleich noch eine bevor es am nächsten Tag (3. Tag) erneut mit einer weitergeht. Nachmittags sind dann verschiedene kreative und aktionsorientierte Workshops bevor es dann Abends mit einem Special Guest zu Tag 4 und somit auch wieder zu Abreise geht. Hier ein paar Impressionen. 

Ein paar Leute


Mein Arbeitsplatz



Die Gruppe

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Nein, der hat doch nicht,... doch er hat...

Die ersten zwei Wochen Praktikum sind um und auch heute muss ich gleich am Anfang schreiben , Bilder gibt es in dem nächsten Post. Momentan habe ich nach 14 Powerdays erstmal frei. Was bisher geschah...
Angekommen, für KonfiCamp vorbereitet, Jugendkreis,Whiskey Abend, KonfiCamp durchgeführt, KonfiCamp reflektiert, KonfiCamp umgebaut, KonnfiCamp vorbereitet, Whiskey Abend, Konficamp durchgeführt, KonfiCamp abgebaut, Hauskreis, Konficamp reflektiert, frei! - Weil das ja klar ist!!!
Ich fühle mich sehr wohl, und jetzt habe ich auch noch erfahren, dass ein Kumpel aus der Heimat auch da wohnt mit dem werde ich mich wohl mal treffen, - kurz, sonst brauch ich gleich wieder frei. Die Arbeit rockt und macht echt sehr viel Spass und deswegen bin ich gern hier. Was das jetzt mit dem KonfiCamp alles auf sich hat, kommt mit Bildern im nächsten Post. Allerdings habe ich bis dahin ein Spiel für euch - kannte ich auch noch nicht, aber es macht glaub ich sehr viel Spass.
Hier der Link
http://www.youtube.com/watch?v=MRRWHSY7ZwI

Sonntag, 19. Oktober 2008

Spielstadt Ravensburg

So da isser wieder,
hiermit melde ich mich mal wieder zurück unter den Bloggern. Ich bin nämlich wieder im Praktikum.
Ich bin hier mittlerweile schon seit geschlagenen 4 Tagen und ich sag nur Holla die Waldfee. Vor ein paar Stunden sind wir von dem ersten Konfi Camp gekommen dass die letzten vier Tage ging. Hä wie, ja so!
Ich fuhr am Mittwoch ganz geschmeidig von Nürnberg nach Ravensburg (ca. 300km) und siehe da mein verantwortungsbewusster Anleiter rief mich auch schon 30 km vor Ankunft an. Bei diesem Telefonat habe ich dann erfahren warum ich keine Mails fürs Camp bekam - falsche Adresse. 
Naja okay. Also ich um drei da gewesen bis um virtel nach fünf vorbereitet, in den Teenkreis und dann um acht Feierabend? Denkste!!!
Dann ging das Praktikum erst richtig los. Whiskey Abend also net hier so die Aldi Whiskys sondern richtig geile.
So mit kräftig, mild, alt, und die ganzen Dinge. Der letzte war auf jeden Fall süss.
Fein fein fein. Dann hab ich`s mir auch noch ganz geil gegeben. Ich habe mit einem richtig guten Schlafsack die erste Nacht in meinem Praktikum draussen auf der Terasse in der Hängematte gepennt. Sehr cool. Also wir um zwei oder irgendwann ins Bett wir mussten ja auch schon um acht wieder Richtung Büro, denn dann gings ab nach Lindenberg ins Konfi Camp...

Donnerstag, 14. August 2008

Scheiß Touris...

Jedoch, was gibt es über Hampi noch zu sagen. Ja da will man mal entspannt zwei Tage Kultur machen , und wen trifft man? natürlich die Spanier die man in der kleinen Vorstadtmetropole Bangalore beim Burger essen getroffen hat. Es war echt lustig, eine Woche vorher war ich mit Michl, Tina und Santosh (Fahrer von Susi) beim Burger essen und da kamen sie herein. Als ichin Hampi beimFrühstücken saß, kamen sie auch wieder. Indien ist gar nicht so groß wie man sich immer wieder erzählt.
Allerdings das Beste, sie verfolgten uns den ganzen Tag. Egal wo wir hin sind, kurze Zeit später waren sie da. Wir - das war ich und zwei Franzosen die ich auf der Fahrt nach Hampi kennenlernte, wir sind zusammen rumgezogen. Hier mal ein kleines Bild, was auch die größe der Steine dort verinnerlichen soll.


Aber das war noch nicht alles, kaum haben wirdie Spanier für eine Zeit abgeschüttelt, da mussten wir folgendes Foto machen.



Nein - die Inder sehen nicht alle gleich aus, und ich hätte schwören können ich habe auch schon in Bangalore, Kochi, Chennai, Mahamalipuram und Hospet gesehn. Naja, vielleicht auch nicht.
Hier sind noch ein paar wirklich geile Impressionen von der Landschaft um Hampi. (aber lange nicht alle Bilder)




Es war echt geil, und auf jeden Fall eine Reise wert. Von der Fahrt von Hampi nach Hospet gibt es leider keine Bilder aber ich sag mal, sie war indisch. (5 Personen auf einer Rikscha, zwei beim Fahrer vorne mit direkten Blick zum Tod)

Mittwoch, 13. August 2008

Hampi...ein kröhnender Abschluss

Nachdem jetzt auch noch derMichl und dieTina letzten Mittwoch wieder abgereist sind, bin ich nun allein hier in Bangalore. Leider und ich glaub es wird ihn noch ärgern, den Michl, konnte er nicht mit auf die letzte zweitages Reise die ich nach Hampi machte.
Samstag nacht gings los. Ich fuhr diesmal mit dem Zug, in einem Sleeper Abteil, das ist eine geile Sache. Da kann sich mancher Mehdorn noch einiges abschauen. Sonntag morgen kam ich dann in Hospet an und es ging mit dem Bus weiter nach Hampi.

Jedoch wer ist denn dieser Hampi und warum in aller Welt sind da so viele Franzosen. Gut zugegeben, es waren auch noch ein paar andere Bagpacker da.
Hampi war die Hauptstadt des damaligen südindischen Reiches und umfasste ca. 500.000 Einwohner. Heutzutage nicht mehr viel, jedoch damals schon.(stellt euch vor es wäre bis heute angewachsen)
Allerdings wussten das ein paar andere Typen zu verhindern. So wurde sie im Jahre 1565 A.D. von den islamischen Streitkräften zerstört.
Die Stadt wurde nie mehr aufgebaut, und so kann man sich in einem ca. zehn auf zehn Quadtratkilometer großen Areal wie Indiana Jones bewegen und muss noch nicht mal dafür Eintritt zahlen.

In Hampi selbst wohnen heute wenn überhaupt ca. 5.000 Menschen die sich durch Tourismus und Lanwirtschaft ihren Lebensunterhalt sichern. Es ist oft das ziel von Bagpackern die entweder von Goa kommen oder nach Goa gehen.

Montag, 4. August 2008

Stehplatz an der Tür ist besser als Sitzplatz am Fenster - NICHT!!!

Also es ist ja schon so, dass wenn man in einem "normalen" Linienbus (so mit Holzboden und keinen Fensterscheiben) fährt man wirklich dreckig werden kann durch den ganzen Staub der so von draussen reinkommt. Also Michl und Tina sind sogar richtig braun geworden anscheinend. Allerdings wenn du einen Stehplatz an der Tür hast, dann sieht das so aus.



Das geile ist du stehst direkt an der Tür bist grade eingestiegen, und versuchst dich irgendwo festzuhalten, weil der Bussfahrer pissen muss, aber erst in 30 Kilometern, schon tippt dir der Kontrolleur auf die Schulter und will Geld. Tja, Griff hin oder her, wer net zahlt fährt net mit, oder wer zu langsam zieht hat Pech.
Zum Glück war es aber kein "normaler" Liniebus, sondern ein High Speed Lininenbus, dann ist der Aufprall zwar stärker wenn man rausfliegt, aber man ist auch schneller Tod.
Hier eine kleine Kameraperspektive was ich sogesehen habe auf der Fahrt, schaut es euch gern mehrmalsan und beachtet die Verkehrsschilder, dass sind anscheinend nämlich nur Schattenspender.

video

Kurz bevor ich die kamera rauszog um dies Aufnhamen zu machen, haben wir in einem (zick) zackigen Überholmanöver eine Kuherde umfahren. ich bin ganz froh, dass ich da noch nicht bereit war, denn sonst wäre der Film evtl. auch nicht bis auf meinen Blog gekommen...
Um jedoch nicht alles ganz negativ zu sehen, ah bissle kühler war es schon...

Ignorantes Pack hält Mahamalipuram in Atem...

Nein, nicht nur, dass sie den kleinen schönen Fischerstrand in Atem hielten mit ihren Bodysurfing Aktionen,



nein es würde sogar noch mehr herausgefunden. Mitihren Höllenmaschinen hielten sie die kleine Metropole, wo jeder zweite mit Marijuhana handelt, wenn er nicht gerade Steinelefanten klopft, für ca. 120 Minuten im Atem. Keine Gasse war klein genug, keine Strasse zu unfertig um diese intercontinentalen Biker aufzuhalten.



Sie umkreisten dann auch noch die Seheneswürdigkeiten mit ihren Maschinen bis sie beim "Big Butterball from Buddha) halt machten. Danach fuhren sie weiter zu einem Skulpturenpark (komplett aus Stein).



Ein Augenzeuge (man mit Presslufterhammer der nie Ohrenschützer, Handschuhe und Handschuhe trägt), berichtete er habe sie am späteren Nachmittag am Strand beim frisch gepressten Ananassaft trinken (welcher net nur da geil schmeckt, und er ist wirklich frisch) gesehen, bevor siedann wieeder im Meer verschwunden sind. Abends seien sie dann wieder in gechillter Runde mit Französinen und Klaus beim Essen und Bier trinken gesehen worden.

Sonntag, 3. August 2008

Klein aber Fein...

Mahamalipuram ist echt klein für indische Verhältnisse, aber trotzdem sehr geil. Nachdem wir gerade mal zwei Stunden da waren haben wir Klaus kennengelernt, der auch ausDeutschland kommt. Mit ihm und zwei Französinen (Barbara, und Cecilie) haben wir uns dann die Abende um die Ohren gehauen.
Wir warennach unserem Kaffeetrinken erst einmal am Meer undhaben uns in die Wellen geschmissen - ne wat schön. Nachdem die Tina eine Tücherfrau (Frau die unbedingt Tücher am Strand verkaufen will) ca. eine viertel Stunde ingnorieren musste, sind da auch ein paar Bilder rausgekommen (ca. 28, aber hier nur eins).


Danach waren wir brav duschen, denn Salzwasser ist net so gesund für die Haut, und sind etwas essen gegangen - natürlich Fisch.



Wie gesagt den Abend haben wir uns dann mit Klaus, Barbaraund Cecilie versüsst, mit denen ich dann noch auf eine "Party" (ohne Musik, kein Licht und kaum was zu trinken) bin.
Relativ schnell hab ich gemerkt, dass der Inder an sich, jeden Abend um elf eine "Party" veranstaltet, weil dies die Zeit ist, wo die Polizei durch das Dorf fährt und kontrolliert, dass die Kneipen zu gemacht wurden.
Um zwei habe ich mich dann auch verabschiedet...